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Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung

Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung
Frühzeitiges Beteiligen der Bevölkerung an städtebaulichen Planungs- und Widmungsprozessen  

Der „Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung“ versteht sich als Regelwerk für die Magistratsabteilung 21 und soll eine Orientierungshilfe für die Planung von Beteiligungsverfahren sein.

Am 16. Dezember 2016 wurde der Masterplan vom Gemeinderat beschlossen. Ein Download ist im Blog möglich.

Weil das Interesse am Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung so groß ist, bieten wir Ihnen die Möglichkeit,  sich mit Fragen und Anregungen zum Masterplan an uns zu wenden. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an: masterplan-partizipation@ma21.wien.gv.at.

 

 

 

 

 

 

 

37 Kommentare

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    Ich finde es super! Die Bevölkerung einzubeziehen ist immer eine gute Entscheidung ;)

    Posted 16. Januar 2017 um 13:29 von Hanna | Permalink
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    Frage: gibt’s den eben vorgestellten Entwurf wo zum Download? Danke!

    Posted 25. Februar 2015 um 10:20 von seb | Permalink
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      Den Entwurf gibt es nicht online. Nun starten wir mit der Sichtung und Einarbeitung der Inputs aus der gestrigen Veranstaltung. Zudem sind weitere Abstimmungsschleifen erforderlich.

      Posted 25. Februar 2015 um 15:09 von lanm21eba | Permalink
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        Wir haben in den letzten Tagen Überlegungen zur Phase „Rückmelden“ der Beteiligungsschleife angestellt, da wir diese am 24.2. in der Präsentation vermisst haben. Wie und bei wem können wir diese einbringen?

        Daniela Krautsack und Raimund Wiesinger

        Posted 27. Februar 2015 um 10:38 von Raimund Wiesinger | Permalink
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          Weil das Interesse am Masterplan so groß war, bieten wir die Möglichkeit, uns Fragen und Anregungen zu senden.
          Also bitte, her mit Euren Überlegungen! Details dazu und die Email-Adresse findet Ihr oben im Text.

          Posted 5. März 2015 um 11:07 von Team Masterplan Partizipation | Permalink
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    Transparenz, Nachvollziehbarkeit und das Bedürfnis nach Information – diese drei Themen zogen sich wie ein roter Faden durch die drei Dialognachmittage und die Abendveranstaltung in der Wiener Planungswerkstatt. Die zahlreichen Inputs der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in die grafische Darstellung des Masterplans eingeflossen. Diese Darstellung wurde von Woche zu Woche auf Basis der Inputs erneuert. Sämtliche Darstellungen sind auf dem Blog zu finden.

    Posted 26. Mai 2014 um 17:44 von STADTpsychologie | Permalink
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      Die Idee eines solchen Masterplans ist sehr gut und wichtig! Ich hoffe, dass echte BürgerInnenpartizipation künftig in Wien möglich ist und gefördert wird. Bei uns im 22. Bezirk merkt man davon leider noch nicht sehr viel, wie unsere Erfahrungen mit einem geplanten riesigen Bauprojekt in einer verkehrsmäßig schlecht erschlossenen Gegend zeigt. Die Sorgen und Argumente von mehr als 1.300 Menschen wurden hier von mächtigen Teilen der Bezirkspolitik kaum ernst genommen. Hoffen wir, dass es gerade durch solche Initiativen wie den „Masterplan Partizipation“ besser wird.

      Posted 11. Juni 2014 um 22:20 von Martin Metzenbauer | Permalink
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      Transparenz, Nachvollziehbarkeit und das Bedürfnis nach Information –
      Was fehlt, was wurde auch bei der Veranstaltung MASSIV eingefordert:
      „MITPLANEN“, UND „MITGESTALTEN“
      In einfachen Worten Transparenz, Nachvollziebarkeit und Information sind die Grundlagen für Partizipation (quasi das Vorspiel)
      Wird das Mitreden, das Mitgestalten nicht in den Mittelpunkt gerückt—wen solls dann interessieren??

      Und eine weiteres Thema wurde SEHR widersprüchlich diskutiert: Wer führt denn diese Verfahren durch? Im Raum lag die Behauptung nur Psychologen können das. Architekten und Ingenieuren wurde diese Kompetenz von der einladenden Stelle (Stadtpsychologin) schlichtweg abgesprochen. Das hieße aber einer ganzen Reihe von Menschen und gleich mehrere Berufsgruppen ausschließen. Dagegen möchte ich massiv Stellung beziehen, da viele Architekten und Ingenieure die Teilhabe, die Partizipation sowie das „miteinander Gestalten“ durchaus zu ihrem selbstverständlichen Arbeitsalltag und Kerngeschäft gemacht haben.

      Dieses know-how wurde meines Wissens noch nicht abgefragt.bzw wurden Wissenträger (noch) nicht in die Erstellung des Masterplans eingebunden. (Das führte dann zu recht lustigen Diskussionen, wenn es um die Implentierung eines solchen, in die reale Planungswelt geht)

      Schönen Sommer;
      Gernot Mittersteiner

      Posted 4. August 2014 um 20:52 von mittersteiner gernot | Permalink
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        Hallo Gernot Mittersteiner,

        wir sind mit Ihnen da einer Meinung und sehen die „frühzeitige und direkte Information“ als einen wesentlichen Schlüssel oder Vorbedingung zur Beteiligung.

        Wo wir uns nicht so sicher sind ist die Frage, ob es bei großen städtebaulichen Vorhaben tatsächlich möglich sein kann „mitzugestalten“? Handelt es sich bei den Planungen nicht vielmehr um einen Prozess, bei dem möglichst viele unterschiedliche Personen „mitsprechen“ sollten und zeichnet er sich nicht dadurch aus, dass diese unterschiedlichen Stimmen auch entsprechend gehört werden?

        Ganz wichtig ist natürlich auch die Nachvollziehbarkeit, vor allem was die Entscheidungen der politischen Entscheidungsträger und der Verwaltung betrifft.

        Zu ihrem Statement: „Und eine weiteres Thema wurde SEHR widersprüchlich diskutiert: Wer führt denn diese Verfahren durch? Im Raum lag die Behauptung nur Psychologen können das. Architekten und Ingenieuren wurde diese Kompetenz von der einladenden Stelle (Stadtpsychologin) schlichtweg abgesprochen.“

        Wie bereits telefonisch besprochen, haben Sie mich bei diesem Thema leider missverstanden. Mit ist bekannt, dass vor allem Architekten und PlanerInnen Beteiligungsprozess oder das „miteinander Gestalten“ wie Sie es nennen, seit vielen Jahren erfolgreich umsetzen.

        Worauf ich hinweisen wollte ist die Tatsache, dass partizipative Prozesse viel Elemente der Gruppendynamik und Organisationsentwicklung beinhalten. Und im Verständnis dieser ist das Leiten – insbesondere von großen Gruppen – eine Profession bzw. Technik, der eine langjährige Ausbildung vorangeht. Darauf wollte ich hinweisen.

        Schöne Grüße
        Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin

        Posted 15. September 2014 um 00:26 von STADTpsychologie | Permalink
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    Morgen Donnerstag, 22. Mai ist die vorerst letzte Möglichkeit mit uns über den Masterplan Partizipation und seine Inhalte zu diskutieren: Wiener Planungswerkstatt, 15–17 Uhr.

    Posted 21. Mai 2014 um 13:40 von STADTpsychologie | Permalink
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    Der Dialog gestern in der Planungswerkstatt mit den anwesenden Personen, war eine wirklich gute und intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Es bestätigte sich dabei unsere bisherige Erfahrung, dass der Weg „von der Idee zum lebendigen Stadtteil“ nicht nur nur ein weiter, sondern auch nicht ganz leicht zu verstehen ist. Die grafische Darstellung wurde teilweise als missverständlich empfunden und wird daher von uns nun erneut überarbeitet. Beim nächsten Dialog, am Donnerstag, 15. Mai, werden wir überprüfen, ob die neue Version nun besser verständlich geworden ist. Wenn das so sein sollte, stellen wir die Darstellung auch auf den Blog, so wie gewünscht.

    Posted 9. Mai 2014 um 21:21 von STADTpsychologie | Permalink
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    Wo ist der Masterplan Partizipation digital zu finden oder gibts den nur in der Planungswerkstatt zum Sehen?

    Posted 8. Mai 2014 um 13:31 von Andrea Binder-Zehetner | Permalink
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      Den masterplan-partizipation gibt es noch nicht, der ist erst im Entstehen. Aktuell ist der Entwurf als Darstellung nur in der Planungswerkstatt zu sehen.

      Posted 8. Mai 2014 um 13:42 von STADTpsychologie | Permalink
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        Schade, kann der Entwurf nicht auch Online stehen? Ist etwas mühsam über eine Sache zu bloggen, die nicht online ist.

        Posted 8. Mai 2014 um 14:27 von Andrea Binder-Zehetner | Permalink
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          Wäre keine schlechte Idee :)

          Posted 9. Mai 2014 um 16:49 von JoHannWien | Permalink
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            wäre in bezug auf transparenz, nachvollzehbarkeit & dem bedürfnis nach information, dann doch irgendwie ganz toll wenn der entwurf online publiziert und geupdatet wird…

            Posted 29. März 2015 um 16:13 von mr.frseh | Permalink
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            Bitte ein wenig Geduld. Noch sind wir am Einarbeiten von Inputs, die zahlreich bis 16. März bei uns eingelangt sind.

            Posted 7. April 2015 um 08:30 von Team Masterplan Partizipation | Permalink
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        was mich irritiert, ist, dass das hier ein masterplan für aprtizipation in der stadtplanung/stadtentwicklung werden wird/soll. heißt, wenn etwas nicht über die planung läuft (z.b. wohnbau) ist wer anderer zuständig. WIESO gibt es nicht für die gesamt stadtverwaltung und alle bereiche EINE partizipationsplattform und dann auch nur EINEN masterplan. das wird wieder alles ein fleckerteppich – befürchte ich jedenfalls.

        Posted 9. Mai 2014 um 16:55 von JoHannWien | Permalink
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          Ja, der Gedanke ist prinzipiell ein richtiger. Die Gefahr des Fleckerlteppich sehen wir zwar nicht so sehr, da die Flächenwidmung bei Planungsprozessen eine zentrale Rolle spielt. Eine übergeordnete politische Zusammenarbeit über alle politischen Ressorts hinweg, die sicher sinnvoll ist (nicht nur beim Thema Partizipation), können wir mit diesem Masterplan natürlich nicht beeinflussen.

          Posted 9. Mai 2014 um 21:28 von STADTpsychologie | Permalink
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    Dringend notwendige Initiative!

    Posted 7. Mai 2014 um 23:16 von faraday | Permalink
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    Wünsche mir für Wien eine Vorhabenliste, die frühzeitig über Projekte der Stadt (und ob dazu Beteiligung geplant ist) informiert.
    http://www.dialogplus.at/2014/05/04/wahlfahrt-partizipation-erkenntnisse-aus-der-partizipativen-stadtentwicklung/

    Posted 7. Mai 2014 um 19:30 von Kuehnberger | Permalink
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      Die Vorhabensliste ist unbedingt notwendig. Viele Städte informieren dazu auf ihren Webseiten und das in leicht auffindbarer Form, meist schon im Menü auf der Startseite!

      Posted 8. Mai 2014 um 13:23 von Andrea Binder-Zehetner | Permalink
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      Hallo Peter und Andrea, sorry für die verspätete Antwort: Natürlich das ist eine ganze wichtige Anregung, die uns auch schon der Vertreter von der Stadt Heidelberg, letzten Dezember in Wien mitgegeben hat.

      Posted 9. Mai 2014 um 21:41 von STADTpsychologie | Permalink
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    Das „Lehrbeispiel“ Steinhof/OWS zeigt sehr gut, wie es gar nicht geht! Man sollte an diesem Beispiel modellhaft eine ordentliche Partizipation entwickeln. Noch ist nichts verbaut, noch ist nichts zerstört. Die Stadtverwaltung sollte auch den Mut aufbringen, Fehlentwicklungen als solche zu erkennen und zu korrigieren. Wir fordern daher einen ehrlichen Neubeginn in dieser Angelegenheit und werden gerne an einer offenen und transparenten Diskussion teilnehmen!

    Weltkulturerbe Steinhofareal und Otto-Wagner-Spital – https://www.facebook.com/groups/weltkulturerbe/
    Die Rehe vom Steinhof – https://www.facebook.com/steinhofrehe

    Posted 7. Mai 2014 um 10:55 von Karin Berger | Permalink
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    Diese Plattform ruft doch zur Beteiligung an einem im Entstehen begriffenen Masterplan auf, der sich genau mit der Frage beschäftigt, wie die Stadt Wien in Zukunft Planungs- und Entwicklungsprozesse am besten mit Einbeziehung der Bürger’innen durchführen kann.

    Hier jetzt über einzelne inhaltliche Detailthemen Unmut zu äussern ist irgendwie müssig … dass in der Vergangenheit Dinge schief gelaufen ist, ist klar; das ist immer so. Sonst müsste man auch nicht drüber nachdenken, wie mans besser machen kann. Anstatt Fehler der Vergangenheit aufzuwärmen gibts genau jetzt die Chance, bei der Zukunft der Beteiligung mitzureden … ich bin sehr zuversichtlich, was die Qualität und den Inhalt des Masterplan Partizipation betrifft und werde diese Chance sicher nutzen.

    Posted 6. Mai 2014 um 14:19 von Caren Ohrhallinger | Permalink
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      ja, das sehe ich auch so

      Posted 9. Mai 2014 um 16:51 von JoHannWien | Permalink
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    Ich hoffe, der Masterplan kann zu einem erhöhten Verständnis zum Thema Mitbestimmung beitragen – und zwar bei allen Akteuren.
    Für Magistratsabteilungen, die derzeit Partizipation sehr unterschiedlich interpretieren, könnte der Masterplan eine Orientierungshilfe sein, welche Art von Beteiligung für die jeweilige Problemstellung am sinnvollsten ist.
    Den InvestorInnen könnte mit der Darstellung der einzelnen Verfahrensschritte klar gemacht werden, dass Mitbestimmung nicht als lästiges Beiwerk oder als Beschwichtigungsstrategie zu sehen ist, sondern ein ernstzunehmender Teil des Verfahrens ist, der schlussendlich auch dem Investor / Projektbetreiber zu Gute kommt.
    Und den BürgerInnen sollte die frühe Einbeziehung ermöglichen, ihr lokales Wissen einzubringen, ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ängste frühzeitig zu formulieren. Wichtig erscheint mir aber auch, die Grenzen der Mitbestimmung klar zu formulieren. Bürgerbeteiligung soll und kann die ExpertInnenplanung nicht ersetzen sondern nur ergänzen, und kann den PolitikerInnen die Verantwortung für Entscheidungen nicht abnehmen.

    Posted 5. Mai 2014 um 21:14 von Brigitte Lacina | Permalink
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    Neubeginn und Schluß mit der Fehlplanung in Steinhof/OWS!!!!

    Berücksichtigung der Wünsche von 80.000 unzufriedenen und übergangenen BürgerInnen!

    Keine Wohnblöcke! Keine versteckte Privatisierung = Baurecht für 99 Jahre!! Keine Mogelpackungen!

    Weltkulturerbe Steinhofareal und Otto-Wagner-Spital – https://www.facebook.com/groups/weltkulturerbe/
    Die Rehe vom Steinhof – https://www.facebook.com/steinhofrehe

    Posted 5. Mai 2014 um 18:29 von Karin Berger | Permalink
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      80.000 ??? – von wegen WienerInnen, da wurde ja bundesweit gesammelt …

      Posted 9. Mai 2014 um 16:50 von JoHannWien | Permalink
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    Informations- und Kommunikationsverbesserung? Keine Mitsprache? Dann aber, bitte, mögen Sie den Vorspann entsprechend verändern:
    Die STADTpsycholgie erarbeitet im Auftrag der Abteilung Stadtteilplanung und Flächennutzung (MA 21) ein “Regelwerk“ für frühzeitige Mitsprache der Wiener Bevölkerung bei großen Projekten im Rahmen der Stadtentwicklung.

    Posted 5. Mai 2014 um 18:02 von Seibold | Permalink
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    warum besteht in wien eine wut die guten bimlinien aufzuloesen und mit unnotwendigen und massiv teueren u-bahn linien zu ersetzten.
    Ist das harte corruption der stadtregier

    ung,lobbying oder was sonst?welche behoerde entscheidet was geschieht mit wiener steuergeldern?

    Posted 5. Mai 2014 um 00:24 von hans obendorfer | Permalink
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    Juhu, wir dürfen wieder mal mitbestimmen ob das Bankerl dunkelgrünblau angemalt wird oder dunkelgrün, ob die Blätter vom Baum hellgrün oder dunkelgrün sind, na da sollten wir uns ja wirklich geehrt fühlen und danke an das Rathaus für die Mitbestimmung, das nenne ich Bürgernähe.

    Es gibt eine Standpsychologie Wahnsinn, die sollte sich mal mit der neuen U5 beschäftigen zur Entlastung des 13A, aber das ist viel verlangt.

    Dennoch das es was zu lachen gibt, die Fakten heute, man steigt in den 13A in der Alser Straße ein und kommt auf der Mahü an, und kann ebenerdig ohne Probleme für Personen mit Kinderwagen und Rollstuhl wieder aussteigen, die Situation heute.

    Die Situation in Zukunft, ein Ebene nach unten, dann noch eine Ebene nach unten, endlich am Bahnsteig angekommen in der U5, juhu der Lift ging, die Rolltreppen funktionierten, genau ein Station zum Rathaus, oder zwei weitere zum Volkstheater.

    -die zukünftige Situation am Rathaus (U2/U5) unbekannt, viel Glück wenn nur Bahnsteig wechseln, Pech wenn es heißt ein Etage nach oben oder unten.

    -Volkstheater (U3/U5), die kennt jeder ein einziger Alptraum, hoffentlich gehen die Elend langen Rolltreppen, sonnst heißt es Siegesteigen, die mickrigen Lift-anlagen sind heillos überfordert den Fahrgastwechsel auch nur annähernd bewältigen zu können.

    Endlich angekommen in der Neubaugasse, mit der modernen schönen U-Bahn:

    U3: Mit dem Lift in die Zwischenetage, sollte man Rollstuhl oder Kinderwagen haben, oder hoffentlich geht die Rolltreppe dann damit in die Zwischenetage.

    U2: die liegt mindesten in der 4 Tiefetage, das klingt generell nicht viel nur so ein U-Bahn Etage sind zwei normale Hausetagen, macht als mindesten 8 Stockwerke unter der Erde, dann wieder in der Zwischenetage angekommen, um endlich irgendwann auf der Fahrbahn zu stehen, juhu Geschafft und angekommen.

    Die U5 hat noch eine nette Eigenschaft, sie ist von sämtlichen Ringlinien abgeschnitten, und nur mehr mit langen Gehwegen verbunden.

    Das der zukünfige Knoten Alser Straße (U5/U6) zum größten Volkssportplatz Europas wird, wohl jetzt schon sicher, nur ein U-Bahn Knoten ist kein Volkssportplatz, die Menschen mögen nur eines so rasch wie möglich umsteigen!

    Die U2 Verlängerung macht sogar noch irgendwie Sinn, allerdings mit einer Station Gumpendorfer Straße, das es die nicht im Konzept ist, ist ein blöder einmaliger Witz, das damit die Reinbrechtsdorfer Straße belebt wird wohl kaum, die Probleme treten immer dort auf wo die gute alte Bim verschwunden ist, Mahü, und Meidlinger Hauptstraße sind die besten Beispiele.

    Bei dem Konzept ist man zu Fuß schneller, das denken sich die Menschen auch, was dann passiert zeigt die MaHü, Stau auf den Gehsteigen, schließlich ist man von der Zieglergasse zum Westbahnhof oder Neubaugasse allemal schneller als mit der U3!

    Wie viel kostet die Straßenbahnlinie 13, 120 Millionen, wie viel würde die U3 Verlängerung kosten zwischen Ottakring und Hernalser Hauptstraße/Wattgasse, 200 Million, damit wäre das 13er Problem gelöst und das 43er Problem. Das jetzige Konzept kostet 850 Millionen angeblich mehr als das Doppelte also! Verlängert man die U3 noch bis Währingerstraße/Martinstraße um weitere 200 Millionen ist auch dieses Gretzel angeschlossen und der 10A entlastet.

    Stellt sich auch die generelle Frage wieviel U-Bahn braucht Wien, Wien hat jetzt schon jetzt mit 4,56 cm U-Bahn/Einwohner einer der größten U-Bahn Netze der Welt.

    Über was darf man also mitreden, über derartigen Schwachsinn wie die U5 wohl kaum, der ja der Traum aller Rathausparteien ist, das ist auch so ein Frage an die Stadtpsychologie wieviel Hirn braucht man für ein Job im Rathaus, zu male kein einziger sagt Stop Halt, das gehört nochmal gründlich durchdacht und zwar von Anfang an?!?!?!?

    Mir kommt die U5 vor wie im Kindergarten wo 20 3 Käsehoch um ein Sandschauferl und ein Sandküberl streiten!

    Victor
    (P.s.: Da gibt’s ein Programmierfehler im Textfeld, der löst sich auf wenn die Bildlaufleiste verwendet wird…)

    Posted 3. Mai 2014 um 11:31 von Klaus Viktor | Permalink
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      Hallo Herr Viktor,

      danke für ihren Kommentar.

      Beim masterplan–partizipation geht es allerdings nicht um Mitbestimmung im Detail, sondern um eine generelle Verbesserung der Information und der Kommunikation zwischen der Stadt Wien und den Wienerinnen und Wienern. Der masterplan-partizipation ist im Entstehen und wir wollen auf diesem Wege darüber informieren sowie die Möglichkeit zu einem Austausch geben.

      Vielen Dank auch für den Hinweis mit dem Programmierfehler, wir haben diesen bereits weitergeleitet.

      Mit schönen Grüßen verbleibt
      Frau Barbara

      Posted 3. Mai 2014 um 20:56 von stadtpsychologie1 | Permalink
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        Werte Frau Barbara.
        Auch wenn ich den erzürnten Ton von Herrn Victor nicht gahttps://masterplan-partizipation.wien.gv.at/site/?replytocom=6#respondnz nachvollziehen kann, so frage ich mich nach sichten ihrer Antwort dennoch ob hier nicht die Namen falsch gewählt wurden.
        Partizipation bedeutet die Beteiligung von Individuen oder Gruppen an Planungs- und Umsetzungsprozessen.
        Was sie hier schildern sollte vlt eher Masterplan-Information, Umfrage und dann? Sollen die eingeholten Meinungen nur soweit ins Konzept einfliessen, wie sie marktwirtschaftlich ausschlachtbar sind?

        Ceterum Censeo:
        Öffentlicher Raum muss besser durch öffentliche Initiative bespielt werden können.
        Die letzten Räume für Geld herzugeben wird längerfristig mehr Probleme bereiten, als die kurzfristigen Finanzeinspülungen in die Maroden Kassen eines maroden Monetärfeudalsystems.

        Posted 5. Mai 2014 um 22:47 von Jona Katanka Mayer | Permalink
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          Ich bin nicht erzürnt, sondern verbittert!

          Ich kenne einige sehr liebe Menschen auf der unteren Mariahilfer Straße inklusive die sogenannten Geschäftsleute die in der Diskussion schlicht politisiert wurden.

          Da kam dann immer wieder auf, ja der alte 52er, 58er war schon was feines, also war ich so blöd und habe einige Angeschrieben, man möge doch bitte bei der ganzen Diskussion so gnädig sein und auch diese Variante zusätzlich einbringen.

          Einer meiner Argumente war unter anderem das in Marseille die heruntergekommene „La Canebière“ mit der Straßenbahn erfolgreich revitalisiert wurde. Und es gibt viele Städte mit Fußgängerzone und Straßenbahn, wie Linz, aber auch eingleisige Lösungen wie es die Schweiz hat und hervorragend ohne Probleme funktioniert.

          Ich bin hier dann letztendlich nicht den Verdacht losgeworden das es einen Order gab, das diese Variante unter gar keinen Umständen zur Diskussion anstehen darf, koste es was es wolle, anders ist diese beharrliche Verweigerung gar nicht mehr zu erklären.

          Um es klar zu sagen, es geht um die Diskussion und nur diese Fordere ich ein, will das Volk letztendlich die U-Bahn soll sie es haben, will sie keine Straßenbahn, dann kommt sie eben nicht. Allerdings mit reinem Wein, die U-Bahn ist nicht rosarot wie es viele so gerne sehen, sie hat ihre Nachteile und die sollen auch gesagt sein!

          Andererseits will ich mir von den Kids nicht vorwerfen lassen, warum keiner die Klappe aufreißt, ich reiß sie auf und es wäre sehr schön wenn darüber auch offen Diskutiert würde.

          800 Millionen sind ein Wahnsinns Geld, mit 2% der Summe wäre was zu machen wovon viele Kids in der Stadt nur träumen können, auch dazu gibt es ein Diskussionsverweigerung, das allerdings steht auf einem anderen Blatt da soll die Stadt machen was sie will.

          Viktor

          Posted 6. Mai 2014 um 13:00 von Klaus Viktor | Permalink
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        Gar net leicht was eintippen und korrigieren, wenn die Schrift zwischenzeitlich aus dem Textfeld verschwindet, und wenn sie da ist nur fahlgrau sichtbar.
        Bitte meine Fehler oben zu verzeihen.

        Zum Besserem Verständnis:
        Was sie hier schildern sollte vlt eher „Masterplan Information“ heissen, Umfrage, und dann?

        Ich will hier nicht destruktiv sein (naja, vlt ein bisschen), nur wenn ich Worte wie „Professionalität“ usw höre, und ihre Ausführungen sichte, klingt das für mich als interessierten und autodidakt gebildeten Bürger nicht sehr partizipativ.
        Ich wäre da wohl aus allem ausgeschlossen weil meine Qualifierung wie üblich wohl nicht hinreichend mit Zertifikaten belegt wäre.

        Das würde wohl viele andere auch ähnlich treffen.
        Ich frage mich dann wofür der Aufwand?
        Hab ich nur was falsch verstanden?
        Oder gehts hier eher um vordergründiges wohlfühlprogramm und das Recht den Namen „Smart City“ tragen zu dürfen?

        Profan gesagt: Eine PR Aktion?

        Bitte klären sie mich auf.

        Posted 5. Mai 2014 um 22:56 von Jona Katanka Mayer | Permalink
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          Hallo Jona-Katanka,

          Der masterplan-partizipation ist ein strategisches Instrument für die Stadtverwaltung und deshalb für planerisch ungeübte Stadtbewohnerinnen und -bewohner nicht ganz leicht zu verstehen. Das Team der STADTpsychologie hat nun die Aufgabe, diesen Prozess „von der Idee zum lebendigen Stadtteil“ verständlich zu machen. Aufgabe ist weiters, diesen Prozess um Möglichkeiten der Mitsprache zu ergänzen und zu beschreiben.

          Mit dieser Website und den Veranstaltungen informieren wir die Öffentlichkeit darüber, dass der masterplan-partizipation im Entstehen ist und bieten zusätzlich die Möglichkeit an, sich am Entstehungsprozess zu beteiligen.

          Auch wenn der masterplan-partizipation ein Instrument für die Stadtverwaltung wird, soll er doch zu mehr und vor allem qualifizierter Mitsprache in der Stadtentwicklung dienen.

          Mit dem masterplan-partizipation soll letztlich ein Regelwerk entstehen, das zeigt wie partizipative Stadtentwicklung ablaufen kann (und soll).

          Vielen Dank für den Hinweis auf den Programmierfehler, wir haben diesen schon an die Techniker weitergeleitet.

          Schöne Grüße
          Barbara

          Posted 7. Mai 2014 um 11:13 von Barbara Brosenbauer | Permalink

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