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Der Masterplan wurde heute im Gemeinderat beschlossen.

Es ist soweit. Der Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung wurde heute vom Gemeinderat beschlossen. Hier ist der beschlossene  masterplan_partizipation .Nun machen wir uns ans Layoutieren.

„Anregungen erwünscht“ Ideen zum Masterplan

Weil das Interesse am Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung so groß ist, bieten wir Ihnen die Möglichkeit,  sich mit Fragen und Anregungen zum Masterplan an uns zu wenden. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an: masterplan-partizipation@ma21.wien.gv.at.

Alle Anregungen, die bis 16. März 2015 bei uns einlangen, werden geprüft und bei der Erstellung des Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung berücksichtigt, wenn sie den vorgestellten zentralen Inhalten nicht widersprechen oder den Rahmen des Masterplans sprengen. Anliegen, die sich auf bereits laufende bzw. abgeschlossene Projekte beziehen, werden auch gesammelt. Diese stehen damit  der Stadtplanung für zukünftige Vorhaben zur Verfügung. Es wird in Ergänzung zum Masterplan  eine interne Check-Liste zur Unterstützung für eine gute Verfahrensgestaltung  erarbeitet. Voraussichtlich bis Sommer 2015 wird der Masterplan fertig gestellt. Bereits ab März 2015 sollen die wesentlichen Prinzipien des  Masterplans für eine partizipative Stadtentwicklung für neue Projekte zur Anwendung kommen.

Der Masterplan wird öffentlich gemacht

Im Februar 2015 haben wir den Entwurf zum Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung fertiggestellt. Dieser wurde am 24. Februar 2015 in der Urania der Öffentlichkeit präsentiert. Wir freuen uns, dass wir circa 300 interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen konnten und dass anregende und kritische Gespräche zum Entwurf des Masterplans geführt wurden. Viele nutzten die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit Expertinnen und Experten die zentralen Inhalte des Masterplans zu diskutieren und Ihre Sichtweise einzubringen. Auf die Begrüßung durch Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, Gemeinderat Josef Taucher und Planungsdirektor Thomas Madreiter folgte die offizielle Präsentation durch den Leiter der MA21-Stadtteilplanung und Flächennutzung, Walter Krauss, und Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer. Die anschließende Diskussion im Podium verlief rege und lieferte vor allem zusätzlich wertvolle Inputs. Details zur Veranstaltung und den Download für das verteilte Handout finden Sie hier. Wir bedanken uns bei allen, die mit uns diskutiert haben.

Ergebnisse unserer Umfrage

Der Schreibprozess am masterplan-partizipation geht nun in die intensive Phase. Deswegen möchten wir uns an dieser Stelle für die zahlreichen Inputs und Anregungen bedanken, die auf dieser Seite zusammengekommen sind. Die Ergebnisse unserer Umfrage, die bis Ende Juni lief, möchten wir Ihnen natürlich auch nicht vorenthalten: rund 80 Personen haben uns per Fragebogen oder digital mitgeteilt, wie sie zukünftig über größere Bauprojekte informiert werden wollen.

 

Frage 1: „Wenn ein größeres Stadtentwicklungsprojekt in Ihrer Umgebung geplant ist, wie möchten Sie davon erfahren?“ (Mehrfachnennungen möglich)

  1. Schreiben von der Stadtverwaltung (59 Nennungen)
  2. Infopoint am Grundstück (56 Nennungen)
  3. Zeitungen (47 Stimmen)

 

Frage 2: „Wie würden Sie sich gerne bei Stadtentwicklungsprojekten einbringen?“ (Mehrfachnennungen möglich)

  1. Planungs- und Gestaltungsworksops (47 Nennungen)
  2. Befragungen über meine Wünsche und Bedürfnisse (45 Nennungen)
  3. Auf Veranstaltungen meine Meinung sagen (33 Nennungen)
    Persönliche Gespräche mit den Projektverantwortlichen (33 Nennungen)

 

Neues aus der Schreibwerkstatt

Bei einem Flächenwidmungsverfahren kann es schwierig sein, den Prozess von Anfang bis zum Ende zu begleiten. Einer ähnlichen Herausforderung müssen wir uns bei der Erstellung des masterplan-partizipation stellen. Schließlich sollen nun alle Inputs, die wir seit Herbst 2013 gesammelt haben, aufgegriffen und zusammengetragen werden. So wollen wir sicherstellen, dass keine wertvollen Wünsche und Anregungen verlorengehen.

 

Ab und zu tauschen wir den Schreibtisch gegen einen Platz in einer Diskussionsrunde ein, denn parallel zum Schreibprozess sind wir immer noch unterwegs, um den masterplan-partizipation vorzustellen. So steht nächste Woche ein Treffen mit dem Team der Lokalen Agenda 21 an, deren Expertise zum Thema Beteiligung für uns sicher sehr spannend wird. Auch die enge Zusammenarbeit mit der MA 21 geht in eine neue Runde, wenn wir den masterplan-partizipation demnächst allen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der Abteilung präsentieren werden.

 

Wer sich noch an unserer Umfrage beteiligen möchte, sollte sich beeilen: Bis Ende Juni gibt es noch die Möglichkeit, sich selber mit Wünschen und Anregungen einzubringen, bevor wir die Ergebnisse der Umfrage dann hier präsentieren werden.

 

Die Schreibphase am masterplan-partizipation beginnt

Nach den zahlreichen Vorschlägen, Wünschen und Anregungen im Rahmen unserer Veranstaltungen in der Wiener Planungswerkstatt zum masterplan-partizipation geht es für uns nun darum, die Vielzahl an Informationen in eine strukturierte und verständliche Form zu bringen: Das Schreiben am masterplan-partizipation beginnt.

 

Die zentralen Punkte Transparenz, Nachvollziehbarkeit und frühzeitiges Einbinden sollen auch im Abschlussbericht zum masterplan-partizipation sichtbar werden. Besonders wichtig ist uns die klare und verständliche Darstellung des Prozesses „von der Idee zum neuem Flächenwidmungs-und Bebauungsplan“. Hierbei beschäftigt uns folgende Frage: Wie schafft man den Spagat zwischen der Komplexität des Stadtentwicklungsprozesses und seiner verständlichen Aufbereitung? Gemeinsam mit unserem Grafiker werden wir deshalb noch intensiv an einer überzeugenden Visualisierung feilen.

 

Falls Sie die STADTpsychologie am Entstehungsprozess des masterplan-partizipation unterstützen möchten, haben Sie noch bis Ende Juni Gelegenheit, an unserer Umfrage teilzunehmen.

Rückblende und Resümee zu den Nachmittagsdialogen und der Abendveranstaltung

 

„Wie wollen Sie bei Stadtentwicklungsprojekten MITWIRKEN?“ 

 

Diese Frage haben wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei den  Nachmittagsdialogen (8., 15., und 22. Mai) und der Abendveranstaltung (15. Mai) entlang der Grafik „Von der Idee zum neuem Flächenwidmungs- und Bebauungsplan“ diskutiert.

Transparenz, Nachvollziehbarkeit und das Bedürfnis nach Information – diese drei Themen zogen sich wie ein roter Faden durch die drei Dialognachmittage und die Abendveranstaltung in der Wiener Planungswerkstatt. Als besondere Zielgruppe für Stadtentwicklungsprozesse wurden die zukünftigen BewohnerInnen genannt.

Nachfolgend können Sie alle Beiträge nachlesen und sich ansehen, wie sich die Darstellung verändert hat.

 

Diskussionspunkt: IMPULSPHASE 

In der Stadtentwicklung stehen am Beginn die Ideen für ein Bauvorhaben oder für eine Stadtteilentwicklung. Die Ideen können von einzelnen Personen, aber auch Organisationen und Institutionen an die Stadt Wien herangetragen werden.

Thematisiert wurde: Ein Vorschlag war die Einführung einer Vorhabensliste, welche auch den Wunsch nach Transparenz unterstreicht. Diese könnte von einer eigens eingerichteten Stelle für Beteiligung in der Stadt Wien erstellt werden. Weiters wurde angemerkt, dass schon in der Impulsphase an die Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen gedacht werden sollte.

Sämtliche Beiträge zum Ansehen: 

Impulsphase

Diskussionspunkt: PRÜFUNG

In der Stadtentwicklung werden die Impulse für ein Bauvorhaben zuerst geprüft, ob sie stadtpolitischen Strategien und rechtlichen Voraussetzungen entsprechen. Ergebnis der Prüfung ist die Entscheidung, ob aus einem Impuls ein Projekt werden soll (GO) oder nicht (STOP). Gibt es ein „GO“ ist festzulegen, welche Formen der Beteiligung gewählt werden sollen.

Thematisiert wurde: Bei der Prüfung wird die Stadt- und Bezirkspolitik gefragt, ob aus einem Impuls ein Bauvorhaben werden kann. Weitere Beiträge waren: die Information der Öffentlichkeit über ein Schreiben und über das Internet, wie auch das „Beteiligung“ generell mehr Teil unserer Stadtkultur werden soll.

Sämtliche Beiträge zum Ansehen: 

Prüfen

Diskussionspunkt: ERHEBUNG VON GRUNDLAGEN 

Mit dem „GO“ beginnt in der Stadtentwicklung die detaillierte Auseinandersetzung mit dem Ort, durch die Erhebung von  Grundlagen. Die Umgebung wird auf vorhandene Gegebenheiten analysiert und der zukünftige Bedarf festgestellt.

Empfehlung STADTpsychologie: Durch eine aufsuchende qualitative Befragung nach sozialwissenschaftlichen Standards können die Bedürfnisse auch jener Bevölkerungsgruppen eingeholt werden, die sich üblicherweise nicht beteiligen.

Thematisiert wurde:  Der Fokus bei Planungen für Bauvorhaben oder Stadtteilentwicklungen soll auf die Vernetzung von Sozialräumen gelegt werden. Deshalb ist bei der Wahl der  Partizipationsmethode ein besonderes Augenmerk auf Milieus, die sonst wenig Beteiligung erfahren zu legen. Ebenso soll Information so aufbereitetet werden, dass sie von allen verstanden wird.

Sämtliche Beiträge zum Ansehen: 

Erhebung von Grundlagen

Diskussionspunkt: LEITBILD 

In der Stadtentwicklung werden mit dem Leitbild die Visionen und die Qualitäten für ein Bauvorhaben oder einen Stadtteil beschrieben.

Empfehlung STADTpsychologie: Bei den Leitbildprozessen ist umfassende Mitsprache und echte Beteiligung möglich. Vorausgesetzt der Leitbildprozess ist ergebnisoffen und es wird eine breite Öffentlichkeit einbezogen. Als übergeordnete Großgruppen-Methode werden moderierte runde Tische (beispielsweise ‚world cafés‘) empfohlen.

Thematisiert wurde: Der Handlungsspielraum für Mitsprache und Beteiligung soll abgeklärt werden. Weiters wurde die Verbindlichkeit des Leitbildes hinterfragt. Der Wunsch nach einer Transparenz-Liste mit allen Vorschlägen und die Einbindungen von Menschen mit Behinderung sowie Multiplikatoren, wie Fair Play, wurden ebenso in der Darstellung notiert.

Sämtliche Beiträge zum Ansehen: 

Leitbild

Diskussionspunkt: STÄDTEBAULICHES KONZEPT 

Mit einem städtebaulichen Konzept wird in der Stadtentwicklung die Nutzungs- und die räumliche Verteilung des Grundstücks dargestellt. Hier geht es um konkrete Vorschläge zum gebauten Raum, zu den Nutzungen, zum Grünraum, zum Freiraum, zu den Wegeverbindungen, zur Verkehrsanbindung, etc.

Empfehlung STADTpsychologie: Bei sädtebaulichen Konzepten haben sich themenbezogene Ideen- und Projektwerkstätten mit einer breiten Einbeziehung der StadtteilbewohnerInnen (jetzt und künftige) und lokale Akteuere bewährt.

Thematisiert wurde: Auch bei diesem Punkt gibt es den Wunsch nach einer Transparenz-Liste mit allen eingebrachten Entwürfen. Ebenso wird die Sicherstellung von sozialer Infrastruktur hervorgehoben. Mittels Kärtchen wurde festgehalten, dass bei einem städtebaulichen Konzept ein Infopoint installiert werden sollte, eine Ausstellung stattfinden soll und über das Internet Informationen abgerufen werden können.

Sämtliche Beiträge zum Ansehen: 

Städtebauliches Konzept

Diskussionspunkt: FLÄCHENWIDMUNG

In der Stadtentwicklung startet die Flächenwidmung mit dem Entwurf zum Flächenwidmungs- und Bebauungsplan. Nach ca. einem halben Jahr kommt dieser Entwurf in die öffentlichen Auflage. In dieser Zeit kann die Öffentlichkeit Einsicht nehmen und eine Stellungnahme abgeben. Der Zeitpunkt der öffentlichen Auflage ist das formal die erste und einzige Möglichkeit, sich bei der Flächenwidmung einzubringen. Nach Prüfung aller Stellungnahmen wird der neue Flächenwidmungs- und Bebauungsplan durch den Gemeinderat beschlossen.

Empfehlung STADTpsychologie: Im Zuge der öffentlichen Auflage werden persönliche Gespräche ‚vor Ort‘ empfohlen.

Thematisiert wurde: Durch die BesucherInnen wurde festgestellt, dass der Zeitpunkt der öffentlichen Auflage zu spät und der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan schwer lesbar ist. Ein weiteres Thema war, dass die Umsetzung des Leitbildes oder des städtebaulichen Konzepts nicht ohne eine Qualitätskontrolle durchgeführt werden soll. Ebenso war ein Beitrag, dass auch die Einhaltung von Beschlüssen kontrolliert werden soll.

Sämtliche Beiträge zum Ansehen: 

Flächenwidmung

Das war der dritte Dialogtermin am 22. Mai 2014

Die Präsentation und Diskussion des „Masterplan Partizipation“ ging mit dem Dialognachmittag am 22. Mai in die dritte und letzte Runde. In entspannter und doch konzentrierter Atmosphäre arbeiteten Cornelia Ehmayer und Barbara Brosenbauer gemeinsam mit den anwesenden Personen an weiteren Ergänzungen und Adaptierungen des Masterplans.Ein zentraler Punkt war diesmal das Thema Bildung. So wurde etwa der Vorschlag geäußert, das Lesen eines Bebauungsplanes auf den Unterrichtsplan von Schulen zu setzen. Die Beteiligung von marginalisierten Bevölkerungsgruppen wie Personen mit Handicap (Inklusion) wurde ebenfalls als Wunsch vorgebracht. „Beteiligung muss Kultur werden!“, lautete dann auch ein Kommentar, der auf der Grafik hinterlassen wurde.

 

Rückblickend kann gesagt werden, dass sich die Themen: Transparenz, Nachvollziehbarkeit und das Bedürfnis nach Information – wie ein roter Faden durch die drei Dialognachmittage und die Abendveranstaltung in der Wiener Planungswerkstatt zogen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dialog schätzten besonders die Verortung von komplexen Bauprozessen in der Stadtentwicklung. Basierend auf den zahlreichen Inputs wurde die grafische Darstellung des Masterplans bereits während der Diskursphase verändert.

 

Die gesammelten Anregungen werden von der STADTpsychologie für die weitere Arbeit am Masterplan Partizipation eine relevante Arbeitsgrundlage bilden.

 

Das war die Abenddiskussion zum masterplan-partizipation am 15. Mai 2014

Großes Publikumsinteresse zeichnete die Diskussion zum masterplan-partizipation am Abend des 15. Mai in der Wiener Planungswerkstatt aus: Der Leiter der Stabstelle für BürgerInnenbeteiligung Wolfgang Sengelin, die Grüne-Gemeinderätin Jennifer Kickert und die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer diskutierten mit den anwesenden Personen den Stand der Dinge.  Rund 40 Personen waren gekommen, um sich mit dem masterplan-partizipation auseinander zu setzen. Besonders interessant waren die unterschiedlichen Interessen, die auch in der Diskussion zum Tragen kamen: Bürgerinnen und Bürger, Studierende, Personen die soziale Prozesse an der Basis organisieren und Architektinnen und Architekten, sie alle warfen unterschiedliche Fragen auf und brachten ihre beruflichen Interessen ein.

 

Seitens der MA 21 wurden zwei Themen gleich anfangs intensiv beleuchtet: einmal die Notwendigkeit, geplante Bauprojekte klar und verständlich zu kommunizieren und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt einer solchen Information.

 

Ein Punkt, der besonders hitzig diskutiert wurde, war das Recht auf Stellungnahme bei der öffentlichen Auflage bei Flächenwidmungen und die Auswirkungen für den weiteren Prozessverlauf. Jennifer Kickert zeigte sich optimistisch, dass die frühere Einbindung der Bevölkerung eventuelle rechtliche Einsprüche im späteren Bauverlauf spart.

 

Die meisten Anwesenden waren sich einig, dass sich die Planungsgeschwindigkeit durch eine frühzeitige Einbindung der Bevölkerung deutlich erhöhen lässt. Der masterplan-partizipation soll dabei aber kein starres Regelwerk werden, sondern flexibel genug bleiben, damit auf besondere Projekterfordernisse mit genau abgestimmten Methoden richtig reagiert werden könne.

 

copyright: STADTpsychologie

 

 

 

Das war der zweite Dialogtermin am 15. Mai 2014

Nach einem erfolgreichen Start in der Vorwoche standen wir, das Team der STADTpsychologie, beim zweiten Dialognachmittag in der Wiener Planungswerkstatt wieder Rede und Antwort und boten Einblicke in den Entstehungsprozess des Masterplan Partizipation. Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer lieferte ein kurzes Input, bevor alle Anwesenden die Möglichkeit hatten, erneut ihre Wünsche und Anregungen für erfolgreiche partizipative Planungsprozesse einzubringen.

 

Ein häufig geäußertes Anliegen war dieses Mal die „Qualitätskontrolle“ und der Wunsch nach Personen, die den Stadtentwicklungsprozess von Anfang bis zum Ende begleiten. Hier wurde einmal mehr unterstrichen, dass es dazu ein entsprechendes Budget und die finanziellen und personellen Ressourcen braucht. Als konkreter Vorschlag wurde eine Vorhabenliste eingebracht, die in Heidelberg bereits erfolgreich umgesetzt wird: Im Internet findet sich eine Überblick über alle Liegenschaften, die die Stadt gekauft hat, der Status des jeweiligen Projekts und auch ein Überblick, ob eine Beteiligung im konkreten Fall möglich ist oder nicht. Ein solches Konzept wäre auch für den Masterplan Partizipation vorstellbar.

 

Die meisten Besucherinnen und Besucher waren so angeregt von der Diskussion am Nachmittag, dass viele auch noch bis zur Abendveranstaltung blieben und dort ihre Wünsche in noch größerer Runde einbrachten.

 

Am 22. Mai gibt es noch ein letztes Mal die Möglichkeit, am Masterplan Partizipation mitzuwirken und in Werkstattatmosphäre eigene Wünschen und Anregungen auf die vier Meter lange Grafik zu schreiben oder zu kleben.

copyright:STADTpsychologie

 

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