Zum Inhalt Zum Hauptmenü
  • rss
Menu

Umfrage

 

Wenn Sie diese beiden Fragen beantworten, unterstützen Sie die STADTpsychologie bei der Erstellung des masterplan-partizipation. Wir können dadurch besser einschätzen, was Ihnen zum Thema Beteiligung wichtig ist.

 

Die Liste der Antwortmöglichkeiten erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern wird über Ihre Inputs ergänzt und verändert.

 

 

Wenn ein größeres Stadtentwicklungsprojekt in ihrer Umgebung geplant ist, wie möchten Sie davon erfahren? (Mehrfachnennungen möglich)

  • Schreiben von der Stadtverwaltung (Postwurfsendung, Flyer) (81%, 62 Votes)
  • Internet (60%, 46 Votes)
  • Infopoint beim Grundstück (60%, 46 Votes)
  • Zeitungen (51%, 39 Votes)
  • Aushang im Bezirk (26%, 20 Votes)
  • Fernsehen (23%, 18 Votes)
  • Freunde/Bekannte/Verwandte (10%, 8 Votes)
  • Sonstiges (5%, 4 Votes)

Total Voters: 77

Loading ... Loading ...

 

Wie würden Sie sich gerne bei Stadtentwicklungsprojekten einbringen? (Mehrfachnennungen sind möglich)

  • Bei Befragungen über meine Wünsche und Bedürfnisse erzählen (70%, 35 Votes)
  • Bei Planungs- & Gestaltungsworkshops dabei sein (62%, 31 Votes)
  • Bei Veranstaltungen meine Meinung sagen (48%, 24 Votes)
  • Persönliche Gespräche mit den Projektverantwortlichen (48%, 24 Votes)
  • Ideen- und Feedback-Briefkasten (44%, 22 Votes)
  • Bei Stadtspaziergängen mehr über das geplante Projekt erfahren (38%, 19 Votes)
  • Eigene Aktionen (18%, 9 Votes)
  • Sonstiges (6%, 3 Votes)

Total Voters: 50

Loading ... Loading ...

 

 

2 Kommentare

  • Benutzerbild

    Hallo STADTpsychologie!

    Neben einer generellen BürgerInnenbeteiligung rege ich hiermit eindringlich an, auch ehrenamtlich planerische Initiativenarbeit miteinzubeziehen. In meinen Augen ensteht sie (zumeist) dort, wo aktueller Handlungsbedarf vorliegt – und das bottom up.
    Zudem werden Mehrfach- und Zwischennutzungen in Zukunft häufiger Gegenstand von Diskussionen sein und sollten daher ebenfalls als Aspekt miteinbezogen werden.

    Danke!

    Posted 6. Mai 2014 um 17:40 von Carola Hesse | Permalink
    • Benutzerbild

      Hallo Frau Hesse, ja das bottom-up ist für die Stadt von essentieller Bedeutung, Inwieweit es für den Masterplan Partizipation nutzbar gemacht werden kann, überlegen wir uns gerne.

      Posted 7. Mai 2014 um 16:19 von STADTpsychologie | Permalink
  • rss